Fleckerl - so sehen die aus. Und Fisolen sind grüne Bohnen. Hach, ist das schwierig, so ein Rezepteaustausch über die Landesgrenzen!
Ein Smoothie gegen Entzündungen
vor 1 Woche
Anfangs habe ich fürchterlich geflucht beim Stricken, weil ich dauernd blöde Fehler reingemacht habe, aber je länger es gedauert hat, desto besser habe ich ins Muster reingefunden. Noch einmal einen herzlichen Dank an Antje für diese traumhafte Wolle!
Das Endergebnis ist federleicht und luftig, für den Winter sicher nicht geeignet, aber bestimmt wunderbar zu tragen in der Übergangszeit.
Und ein kleines Blumenbildchen schmuggle ich auch noch schnell hier rein, weil sie mir solche Freude machen.

Er schaut ein bisschen betreten aus der Wäsche - das hat aber auch einen Grund. Schließlich haben sie ihn schon wieder nicht mitgenommen. Nach Südafrika wäre er so gerne gefahren, aber die großen Buben haben gesagt, bleib daheim. Oder die, die besserFußball spielen können, aber das hört er nicht so gerne.
Fertig ist sie. Es wurde mir ja der Vorschlag unterbreitet, sie auch nackig herzuzeigen, weil wir hier unter uns sind, aber das ist jetzt gar nicht mehr nötig. Den Sonnenhut habe ich mir gespart, weil Krokodile meiner Meinung nach an heißes Klima gewöhnt sein müssen. Wenn die keine Sonne vertragen, wer dann?
Das einzige Problem bei der ganzen Sache ist, dass sie einfach nicht sitzen mag. sie muss sich immer irgendwo festhalten. Da bin ich mir nicht ganz sicher, ob das wirklich so geplant war, aber jetzt ist es einmal so.
Das Foto ist wahrlich nicht berauschend, seit ein paar Tagen ist es schon wieder so düster bei uns. Aber um den Fortschritt bei meiner Cleo zu demonstrieren, taugt es schon. Ich habe mich für eine Porträtaufnahme entschieden, weil sie zum Zeitpunkt des Fotografierens erst drei Beine hatte. Dieser schreckliche Zustand ist mittlerweile geändert. Aber diese Beine hatten es in sich. Man muss sich vorstellen, dass am Ende dieser Beine auch noch jeweils drei Zehen zu arbeiten waren, die wiederum mit Watte zu füllen waren. Gar nicht so einfach, aber diese Hürde ist genommen.
Jetzt im Sommer sehr beliebt ist dieses Balkonplätzchen. Da sitze ich dann mit Strickzeug in der Hand, schaue hin und wieder den Vögeln hinterher, auch den Nachbarn, was sie so treiben, während das jeweilige Gestricksel vor sich hin wächst. Wobei mein Platz der geflochtene Stuhl ist, während am weißen Stuhl daneben gerne der Lieblingsmann Platz nimmt und auch den Vögeln hinterher schaut.
Wenn dann das Tageslicht schwindet, gibt es noch den Küchenstrickplatz. Der ist für gesellige Strickereien geeignet. Zwei Sessel brauche ich deshalb, weil auf einem die Füße liegen. Am Balkon gibt es übrigens auch noch einen weiteren Sessel für die Füße.
Und dann gibt es noch das Sofa, das aber nicht so oft in Gebrauch ist. Dort wird nur gestrickt, wenn ich alleine bin.
Dann ist es mir nach einigen Turbulenzen geglückt, die Anleitung von Niles und Cleo in meinen Besitzstand zu verfrachten, die mir die liebe Projektmanagerin geschenkt hat. Der Anfang ist gemacht, noch ist das ein eher unförmiges Ding, das aber sehr viel Spaß macht und den Lieblingsmann an meiner geistigen Gesundheit zweifeln lässt. Naja, was soll's, da muss er durch.
Weiter in der Chronologie habe ich festgestellt, dass unser aller Claudia, deren Computer einen gröberen Schaden hatte, wieder da ist und auch eine neue Aufgabe für die Nadelparade gestellt hat. Da hat sie ja lange Zeit zum Grübeln gehabt und sich etwas sehr Heimtückisches einfallen lassen. Ein WM-Bärchen hätte sie gerne, und das mit unseren jeweiligen Landesfarben versehen. Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, an welcher WM Österreich gerade teilnimmt, aber im Zweifelsfall kann ich es ja für die WM im Synchronschwimmen oder Eisstockschießen verwenden. In diesen Disziplinen sind die Österreicher traditionell gut. Also, liebe Claudia, Bärchen wird gemacht!
So, und dann fehlen eigentlich nur mehr meine Blumen dieser Woche.
Aber ich probiere es jetzt einmal mit einer Orchidee. Einmal in der Woche unters Wasser halten, das sollte ich schaffen. Ich habe mir versichern lassen, dass sich die kaum umbringen lassen. Hoffen wir's. Schön sind sie sehr, die erfreuen mein Auge wirklich. Wahrscheinlich würden sie sich sogar noch viel besser machen, wenn ich einmal Fenster putzen würde. Aber wie das eben so ist, da muss ich noch den richtigen Moment abwarten.
Eine andere Schönheit muss ich euch auch noch schnell unter die Nase halten. Anlässlich eines Geburtstags hat sie diese Woche ihren Besitzer gewechselt, jetzt kann ich sie ja gefahrlos herzeigen.

Liebe Antje, dein Tuch ist eine Pracht!
Und weil bei dem strahlenden Wetter auch meine Laune aufblüht, habe ich mir noch ein paar Blüten für die Wohnung gegönnt.
Die Anleitung für diese beiden zauberhaften Gesellen ist jetzt mein. Noch nicht ganz, erst muss ich das noch durchschauen, wie ich jetzt an diese Anleitung komme. Aber damit beschäftige ich mich später, habe hier schon alle Hände voll zu tun. Es ist übrigens nicht so, dass zehn Leser für die Projektmanagerin genug wären. Sie hat einen sehr informativen, schönen und wie ich finde auch lustigen Blog, den ich sehr gerne lese.
Gleich im ersten Album war dieses Bild das 10. Foto. Es stammt aus dem Spätherbst des Jahres 1988. Rechts im Bild mein ehemaliger Mann, links unser Freund Mourad.