Samstag, 26. September 2009

Leopoldskron

Ein paar hab' ich noch. Die sind aber jetzt wieder aus Salzburg.

Schloss Leopoldskron mit dem Leopoldskroner Weiher davor. Ein schöner Spazierweg führt rundherum, der immer wieder reizvolle Ausblicke bietet.


Was mich dann irritiert hat, das war, dass da am Ufer eine Tafel steht, auf der darum gebeten wird, die Enten nicht zu füttern, weil dadurch das Wasser überdüngt wird. Die Anrainer machen sich aber anscheinend einen Volkssport daraus, die Enten zu füttern. Alle 5 Minuten kommt da wieder wer und schüttet seine Brotreste ins Wasser. Ist nett anzusehen, wie die Enten dann herbeieilen, aber auf dem Bild mit dem Baum kann man es vielleicht erkennen, das Wasser ist eigentlich eine ziemlich trübe Suppe. Womöglich hat die Tafel ihren Grund.

Kommentare:

  1. Ja Lach, diese Schilder stehen scheinbar in jeder Stadt an jedem See, aber kein Mensch kümmert sich darum, das zweite Bild finde ich wundervoll ruhig, lieber Gruß Regina

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  2. Schloss Leopoldskron möchte ich gerne bei mir am Großen Lychensee haben. Ob das wohl geht?
    Ach, es muss wohl in der ehrwürdigen Kulturstadt Salzburg verbleiben.
    A propos Enten: Wie soll vom Füttern der See verschmutzt werden. Sie schnäbeln doch alles weg. Lach!
    Liebe Grüße
    Joachim

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  3. Das mit dem Entenfüttern ist mir nicht ganz klar, muss ich gestehen. Habe es aber interessant gefunden: Genau dort, wo diese Tafel steht, kommt man so gut zum Ufer hin, und genau dort haben die Leute auch ihr Brot ins Wasser gekippt. Nirgendwo sonst war so eine Tafel, und nigendwo sonst haben die Leute Enten gefüttert. Hab' mir gedacht, vielleicht macht es besonders Spaß, wenn jeder gleich sieht, dass man was Verbotenes tut.
    Liebe Grüße von Margot

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  4. Also mich beruhigt Wasse an sich schon unheimlich. Dabei ist es ganz egal, ob ich nun an unseren im Ort befindlichen Angelteich sitze oder am Meer bin.
    Sind schöne Bilder geworden.
    Und das trübe Wasser ist mehr als deutlich zu erkennen. Schade nur, dass sich die Menschen nicht um solche Tafeln kümmern. Sie tun weder den Enten damit was Gutes,noch der der Natur ringsherum.

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  5. Liebe Margot!
    Auch bei uns werden die Enten tonnenweise gefüttert, ob mit oder ohne Verbotsschilder. Besonders ältere Herrschaften und Familien mit Kindern (Ja, auch ich Brutus!) können es sich nicht verkneifen, mitgebrachte Brot- und Kuchenreste an die Tiere zu verfüttern.

    Einen angenehmen Start in die dröge Arbeitswoche wünscht Dir Anna

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  6. Guten Morgen Margot.


    "Mein Kind, auf diesen Baum darfst du "nie", hörst du nie, klettern." Klein Rolfi suchte sich genau jenen Baum aus, um aus vier Meter Höhe sich die halbe Kniescheibe auf zu schlagen. ;-) Das ist doch gerade der Reiz an solchen Verboten. Genau das Gegenteil von dem zu machen, was erwartet oder gesagt wird. ;-) Allerdings haben besagte mit der "Übersäuerung" des Gewässers nicht ganz unrecht. Für mich allerdings wiederum nicht ganz nach voll ziehbar, da es sich doch wahrscheinlich um keine stehende, sondern eine fliessende "wässrige" Substanz da handeln sollte? ;-)
    Wünsche dir noch einen wunderschönen Montag, sowie eine entsprechende Restwoche aus Deutschland.

    LG rolf

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  7. Ghost, Wasser mag auch ich sehr gern. Besonders gerne sitze ich irgendwo am Flussufer und schaue zu, wie das Wasser vorbeifließt. Oder an einem Bach, wo man die Zehen reinstecken kann. Fließen soll's, dann gefällt es mir besonders gut. Das Entenfüttern, ich bin mir da nicht ganz sicher. Wahrscheinlich füttern die Leute schon seit Jahrzehnten an dieser Stelle die Enten, die Enten gibt es noch, rundherum die Pflanzen gibt es noch, sieht immer gleich aus dort. Nur das Wasser ist trüb.
    Anna, ich glaube, sämtliche Vögel, die es im Stadtgebiet gibt, werden gefüttert. Spatzen, Möwen, Tauben, Enten, Schwäne. Ist vermutlich ein normales menschliches Verhalten. Der erste dröge Tag ist schon geschafft.
    Rolf, der du dich irgendwo in Deutschland herumtreibst, weißt du nicht, dass es in der Schweiz viel schöner ist? Das Wasser dort ist ziemlich stehend, ein winzigkleines Bächlein fließt in den Weiher, ein winzigkleines fließt heraus. Bei mir war's die Straße. Mein Kind, fahr nie auf die Straße mit dem Fahrrad, hörst du, das ist gefährlich! Klein Margot, 6 Jahre alt, natürlich mit dem Fahrrad auf die Straße, vom Laster niedergefahren. Glück gehabt. In Zukunft besser aufgepasst, aber trotzdem auf die Straße gefahren.
    Liebe Grüße von Margot

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Ich freue mich, dass ihr bis hierher gelesen habt und freue mich noch mehr, wenn ihr eure Meinung dazu sagt.