Montag, 15. Juni 2009

Kuchenrezept

Im alten Blog hatte ich es schon einmal, aber das ist lange her. Auf besonderen Wunsch von Ghost, aber auch für alle anderen, die es interessiert, hier das Rezept für den Kuchen:
Man nehme: 105 g Butter, 105 g Staubzucker, 105 g geriebenen Mohn, 30 g Mehl, 3 Eidotter und -klar, Vanillezucker und geriebene Zitronenschale.
Butter mit halber Stubzuckermenge, Vanillezucker, Zitronenschale und Eidottern schaumig rühren. Eiklar mit dem restlichen Zucker zu einem weichen Schnee schlagen und dazurühren. Mehl und Mohn locker unterziehen. Bei 160/170° ca. 45 Minuten backen (kommt auf den Ofen drauf an, ein bisschen vorher vielleicht schon kontrollieren, ob er fertig ist).
Die Fülle besteht aus 2 Bechern Vanillejoghurt, die mit Speisestärke vermischt sind (geht auch mit Puddingpulver, ungefähr die Hälfte von der Packungsangabe), und Himbeeren.
Für die, die keinen Mohn mögen: Man kann den Teig auch mit geriebenen Nüssen oder Kokos machen, was einem eben schmeckt. Auch die Fülle kann man variieren, falls man lieber etwas anderes drin hat. Man kann ihn auch ganz lassen und mit Glasur überziehen. Soll jeder machen, wie er mag, nur das Grundrezept sollte so ungefähr eingehalten werden.

Kommentare:

  1. Hallo Margot!
    Der Kuchen sieht superlecker aus. Und da ich ihn am Wochenende backen möchte, habe ich noch Nachfragebedarf.
    Für die Füllung muss ich den Kuchen nach dem Abkühlen halbieren - richtig?
    Wieviel Puddingpulver brauche ich für die Joghurt-Füllung, und...muss ich alles aufkochen lassen? Wie verfahre ich mit den Himbeeren - auch mit Gelantine aufkochen lassen?

    Hungrige Grüße sendet Dir Anna

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Anna, nach dem Abkühlen halbieren, das ist richtig. Eine Packung Puddingpulver reicht normalerweise für einen Liter Milch oder sonstige Flüssigkeit, es kommt also auf die Menge der Füllung an. Wenn du die ganze Menge nimmst, wird es sehr puddingartig, ich würde weniger nehmen, da wird es auch noch fest, aber sogar das ist Geschmackssache. Die Himbeeren nicht aufkochen, einfach roh auf dem Kuchenboden verteilen und die Füllung darübergießen. Geht am besten in einer Tortenform, die am Rand mit Backpapier ausgelegt ist. Und dann in den Kühlschrank und fest werden lassen.
    Viel Erfolg wünsche ich dir!

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Margot, der Kaffee ist längst kalt, wo bleibst du denn mit dem Kuchen???

    AntwortenLöschen
  4. Mist, Kerstin, jetzt habe ich doch glatt auf dich vergessen! Wie konnte ich nur! Aber du kannst dich trösten, kalter Kaffe ist angeblich gut für die Schönheit...
    Liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
  5. Ah jetzt hab ich es doch tatsächlich gefunden :-)

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Michaela, falls du ihn bäckst, hoffe ich, er schmeckt!
    Liebe Grüße von Margot

    AntwortenLöschen

Ich freue mich, dass ihr bis hierher gelesen habt und freue mich noch mehr, wenn ihr eure Meinung dazu sagt.